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 | Schaufensterdesign |
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Von der Skizze zur Beschriftung
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Vorüberlegungen
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Bevor die Gestaltung begonnen wird sollten einige Vorüberlegungen statt finden, damit die Beschriftung die richtige Wirkung erzielen kann. Wer ist meine Zielgruppe, wie möchte ich mich am Markt positionieren, welche Aussage soll die Beschriftung haben, welches Image strebe ich an, wie ist die Lage meines Geschäftes (1a Lage in der Fußgängerzone, dort kann auch eine sehr detailreiche bzw. filligrane Beschriftung gut Wirken, da die Betrachter mehr Zeit zum anschauen haben).
Oder liegt das Geschäft eher an einer vielbefahrenen Straße und meine Kundschaft kommt hauptsächlich mit dem Auto zu mir? Dann sollte die Beschriftung schon größer und möglichst mit eindeutigen Grafiken oder Bildern unterstützt sein, da der vorbei fahrende Betrachter nur wenige Sekunden hat um die Werbebotschaft aufzunehmen. Das sind nur einige Punkte die es zu berücksichtigen gilt, darum ist es nicht ganz einfach eine wirkungsvolle Schaufensterwerbung zu entwickeln. Bedenken Sie auch das die Schaufensterwerbung in erster Linie auf Ihre Kundschaft wirken muss (wenn Sie Ihnen dann auch noch - gefällt um so besser!). Dabei sollten Sie sich an folgendem orientieren: Der Wurm muss dem Fisch schmecken - nicht dem Angler!
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Die Skizzen
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Um individuelle Motive für eine Beschriftung herzustellen steht am Anfang immer noch oft die reine Handarbeit in Form einer Bleistiftskizze.
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Scannen
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Damit die handskizzierten Skizzen auch anderweitig (Folienschnitte, Drucksachen etc.) genutzt werden können müssen diese digitalisiert werden. Das geschieht in der Regel mit einem Scanner, der es ermöglicht ein Bild des Objektes in ein entsprechrechendes Programm zur weiteren Verarbeitung zu bekommen.
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Schaufensterdesign Part 2
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